Sind Politiker alle so?

Wenn man die ersten Zeitungskommentare liest heute morgen und die Reaktionen im Netz, dann ist Christian Wulff der Befreiungsschlag nicht gelungen. Aber öffentliche Meinung bildet sich eben nicht nur durch Zeitungskommentare. Es könnte auch eine andere Entwicklung geben, nämlich den Mitleidseffekt. Nach aller Erfahrung nötigt es in Deutschland den Menschen viel Respekt ab, wenn jemand öffentlich um Verzeihung bittet, seine Fehler eingesteht und sich zerknirscht gibt.

Und was die Menschen gar nicht mögen, ist das Gefühl, dass ein Politiker von den Medien „gejagt“ wird. Ich erinnere mich sehr gut an die öffentliche Meinung über Thilo Sarrazin. Die Mehrheit der Menschen war damals zwar eindeutig nicht seiner Meinung, hat seine Thesen nicht unterstützt, aber das Gefühl, dass Medien und Politik ihn fertig machen wollten, war sehr verbreitet und hat zu einer großen Solidarisierung mit Sarrazin geführt.

Was heißt das alles für Christian Wulff? Immer weniger Menschen hielten Wulff von Tag zu Tag für glaubwürdig und ehrlich. Und während am Dienstag nur eine Minderheit seinen Rücktritt forderte, war es am Mittwoch erstmals eine knappe Mehrheit. Die Reaktionen auf das Interview werden wir heute zum ersten Mal repräsentativ messen. Heute Nachmittag und heute Abend führt Infratest dimap in einer Blitzbefragung 1.000 weitere Telefoninterviews durch. Und auf die Ergebnisse sind wir mächtig gespannt.

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Deutschland knackt beim Export erstmals Billionen – Marke

Endlich gehören wir auch zu den Exportländern die man ernst nehmen sollte. Deutsche Exporte haben im vergangenen Jahr zum ersten Mal die Marke von einer Billion Euro überschritten. Die Unternehmen verkauften Waren im Wert von 1,06 Billionen Euro ins Ausland – 11,4 Prozent mehr als 2010, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Deutlich legten vor allem die Ausfuhren in Staaten außerhalb der EU zu: Hier gab es ein Plus von 13,6 Prozent, während die Lieferungen in die Euro-Zone nur um 8,6 Prozent zunahmen.

Auch die Einfuhren erreichten 2011 mit einem Wert von 902,0 Milliarden Euro eine neue Höchstmarke. Die Importe stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 13,2 Prozent. Der bisherige Höchstwert bei den Einfuhren lag bei 805,8 Milliarden Euro und wurde im Jahr 2008 erreicht.

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Verlader gründen gemeinsame Logistiktochter

Neue Arbeitsplätze entstehen beim dem Riesenprojekt in Neuss laut Aussage von Windheuser soll die gemeinsame Logistiktochter den Einkauf und die Organisation der Transporte für die vier Muttergesellschaften übernehmen, die Ausschreibungen vornehmen und für die Lieferantenauswahl und –betreuung zuständig sein. „Die Unterschriften der beteiligten Unternehmen stehen kurz bevor. Zum Ende des ersten Quartals 2012 soll es losgehen“, verriet Windmesser.

In der Logistik der Konsumgüterindustrie zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab. Vier weltweit führende Konsumgüterhersteller (Kraft Foods, Nestlé, Colgate und Bacardi) wollen in Europa Teile ihrer Zwischenwerksverkehre einem gemeinsamen Tochterunternehmen übertragen. Dieser Absicht ist schon länger bekannt. Jetzt machen die großen Vier nach einer fast einjährigen Vorbereitungsphase offenbar Ernst. Noch im ersten Quartal 2012 soll die Logistiktochter die ersten Transporte der Hersteller zusammenführen. Die genauen Pläne dazu werden in den kommenden Tagen verkündet.

Einen ersten Einblick zu dem Projekt gab Christoph Windheuser, Chef der Sparte Logistik bei dem Beratungsunternehmen Capgemini, auf dem 5. Schienengüterverkehrsforum des BME (Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik) und des VDV (Verband Deutscher Verkehrsunternehmen) am Mittwoch in Neuss. Capgemini ist als Berater an diesem Projekt beteiligt.

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Der Mittelstand als Exportmotor

Mitten in der Finanz- und Schulden-Krise steuert Deutschland auf einen Rekord seiner Handelsbilanz hin: Offenbar haben die deutschen Exporte 2011 erstmals die Grenze von einer Billion Euro durchbrochen. Einen maßgeblichen Anteil daran hat der deutsche Mittelstand.

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Lirefa Protection PLC – offizielle Gegendarstellung

Gegendarstellung zum Artikel „Wo ist das Geld aus dem vorbörslichen Verkauf geblieben?“ von der Internet-Seite www.selbstjustiz.com des Autors „Hugo Hoffmannsthaler“
Hr. Hoffmannsthaler (welches ein Pseudonym ist) hat am 25. November 2011 unter der Internet- Seite www.selbstjustiz.com einen Artikel mit dem Titel „Wo ist das Geld aus dem vorbörslichen Verkauf geblieben?“ über die Aktie / Firma Lirefa Protection PLC veröffentlicht. Dieser Artikel beinhaltet neben einigen persönlichen Angriffen auf die handelnden Personen auch einen Angriff auf die Seriosität des Projektes, welcher durch viele einzelne Unwahrheiten und Halbwahrheiten vermeintlich unterstützt wird.
Um dem Leser einige objektive Hintergründe zu diesem Sachverhalt und der Person hinter dem Artikel sowie seiner Intention zu geben wurde diese Gegendarstellung geschrieben. Hierzu werden zuerst die Kernaussagen des verleumderischen Artikels mit Fakten widerlegt:
„Und als Beleg dafür, dass die Investoren kein allzu großes Risiko eingehen, wird seither auf der Startseite der Lerefa AG bis heute der Eindruck erweckt, es gäbe bereits ein internationales Patent“
Das Lerefa Bautenschutzgewebe ist unter der Patent-Nr. EP 06828505.5 – 2303 EPA auf europäischer Ebene patentiert. Die endgültige Erteilung des Patentes erfolgte zum 13.07.2011. Jeder, der sich mit Patentschutz und –beantragung auskennt wird aber wissen, dass dieses ein Prozess ist, der über mehrere Monate geht. Somit gab es auch vor diesem endgültigen Datum in den jeweiligen Zwischenschritten der Patentbeantragung schon verschiedene Stufen des Patentschutzes.
Hinzu kommt der Sachverhalt, dass das Gewebe an sich sowie der verwendete Kleber über eine DNA gegen Plagiate geschützt ist, welche ohne Beschädigung des aufgetragenen Gewebes mit einem Spezialgerät ausgelesen werden kann.
Das Lerefa Bautenschutz-System ist ebenso seit 2008 TÜV- und CE-Zertifiziert.
Der Artikel nennt im Folgenden eine Vielzahl von Unternehmen, die vermeintlich als Betrugs- Konstrukt um das Projekt Lerefa herum aufgebaut wurden. Dieses Konstrukt wird „untermauert“ von haltlosen Behauptungen, die geschickt immer wieder im Text kurz genannt werden, ohne dass auf selbige im weiteren Verlauf (gar mit Belegen für die Behauptungen) eingegangen wird. Einige dieser Behauptungen sind:
„Anfang November war dann das Erstaunen auch groß, als plötzlich und unerwartet eine Lirefa Protection PLC auf den Plan trat und das Spiel im Open Market, also dem nicht regulierten, unkontrollierten Freiverkehr begann.“
Lediglich die konsequente Verfolgung der Erreichung der „Notierung im Open Market“ führte zum erfolgreichen Zielabschluss – und dass, obwohl durch alleine drei gesetzliche Änderungen in 2011 die Hürden für eine Aktienlistung deutlich angehoben worden sind.
„Die Story wie auch die Akteure sind dieselben, lediglich neue Opfer des Erdbebenschutzes werden gesucht.“
Wer die bisherigen Opfer sein sollen wird nicht näher ausgeführt. Der bisherige Text gibt hierüber auch keinen Aufschluss.
„Von nun an kümmerte man sich [...] um Businesspläne, Hochglanzprospekte, brachte Schutzengelchen ins Spiel, diskutierte den Einsatz der richtigen Farben, jedoch konzentrierte man sich nicht mehr so sehr um die Erfindung selbst. Zum nennenswerten Einsatz kam sie folglich bis heute nicht.“
Die Behauptung, die handelnden Personen hätten sich im Projekt nicht um die Entwicklung gekümmert ist haltlos und widerlegbar.
- Es wurde in den letzten Jahren sowohl auf der technischen Seite der Forschung & Entwicklung, nicht zu letzt mit Partnern aus der Forschung wie dem KIT (Karlsruher Institut für Technologie) der Universität Karlsruhe oder der ITU (Instanbul Teknik Universitäsi) als auch auf der wirtschaftlichen Seite der Produktumsetzung wie z.B. in Kooperation mit der Bayer AG Leverkusen oder mit der Zellu Chemie, Murr sowie dem Glasfaser – Gewebehersteller weiter hart an der Umsetzung der Innovation zur Marktreife gearbeitet.
- Belastbare Forschungsergebnisse, die den erfolgreichen Mehr-Schutz für Gebäude, die durch das Produkt geschützt sind, eine 100%ige Verträglichkeit (keine giftige Ausgasungen oder Dämpfe im Brandfall) sowie eine optimierte Installation belegen sowie ein ausgereiftes, fertigungsfähiges Produkt (welches schon in großer Menge produziert auf Lager liegt!) sind die Ergebnisse dieser Anstrengungen.
- An weiteren Optimierungen und Produkt-Kombinationen z.B. zur verbesserten Hitzebeständigkeit wird parallel permanent entwickelt und geforscht.
Auch auf der Marketing & Vertriebsseite sind erste Anstrengungen unternommen worden um einen Markteintritt zu unterstützen. Hier sind neben Kooperationen mit dem für Erdbebenschutz zuständigen türkischen Ministerium, Banken und Versicherungen in der Türkei auch Pilotprojekte wie ein im Aufbau befindlicher Verein in Deutschland zur Ausstattung von Kindergärten mit dem Lerefa-Erdbebenschutz exemplarisch zu nennen.
Gerne können Interessenten über eine direkte Anfrage Einblick in weitere Aktivitäten am Produkt und am Markt erhalten.
Der Artikel geht im Weiteren sehr polemisch („Doch irgendwie wollte der Weg hin zum operativen Geschäft nicht gelingen. Rettungsversprechen kamen aus der Schweiz.“ oder „[...]bis diese Luftnummer als Seifenblase platzte.“) auf verschiedene Firmen ein und erweckt den Eindruck, dass hier mit dubiosen Geschäften versucht wird das Projekt an sich in komplizierten Konstruktionen zu verschleiern.
Auch hier kann der Versuch mit Halbwahrheiten, Nebensächlichkeiten und falschen Informationen das Projekt in Diskredit zu bringen klar widerlegt werden:
- Eine Terra Sun AG, die im Artikel exemplarisch für alle Misswirtschaft des Projektes ausgemacht wird hat mit dem Projekt Lerefa NICHTS gemein außer der handelnden Person Hr. Kuss. In keinster Weise ist das Projekt Lerefa an sich mit dem Unternehmen Terra Sun AG verbunden.
„Aber selbst wenn, wird das ohne operatives Geschäft wie bei der Terra Sun nur ein Strohfeuer werden, an deren Ende die Aktie nach einem totale Absturz bis fast auf die Null-Linie vom Markt genommen wurde. Man sagt hinter vorgehaltener Hand, die hohen Anfangsbewertungen seien mit der Realität nicht übereinstimmenden Businessplänen und Wertangaben gepuscht worden. Die Gelder der Anleger sind ebenfalls weg. Operatives Geschäft wie auf ihrer Homepage angepriesen, hat es bei der Terra Sun AG offenbar bisher nicht gegeben. Nur wohlklingende Geschichten, riesige Gewinnerwartungsversprechen, tolle Internetauftritte, und viele bunte Sprüche, die allzu schnell zerplatzt sind wie Seifenblasen.“
Dieser Absatz des Artikels zeigt noch einmal exemplarisch in seiner Gesamtheit die fehlerhaften Annahmen und Gedankengänge, die den Leser zu einem falschen Urteil führen sollen:
- Verknüpfung des Lerefa-Projektes mit der Terra Sun AG
- Teilweise sogar Verwechslung der beiden (was hat das operative Geschäft (angepriesen auf der Homepage) des Lerefa-Projekts mit der Terra Sun AG zu tun?)
- Nicht belegte und belegbare Halbwahrheiten / Unwahrheiten die durch Formulierungen wie „hinter vorgehaltener Hand“ herangezogen werden.
- Undurchsichtige, allgemein formulierte Falschinformationen ohne Beleg wie z.B. „Die Gelder der Anleger sind ebenfalls weg.“:
- Welche Gelder von welchen Anlegern sind hier gemeint? – Wieso und wohin sollen diese „weg“ sein und wo ist der Beleg für diese absurde Aussage? – Und was ist noch „weg“ wenn die Gelder „ebenfalls“ verschwunden sind?
- Polemische Aussage ohne inhaltlichen Wert, wie der letzte Satz belegt
„Und zurückbleiben werden wohl am Ende nur ein mittelloser Erfinder, sein Sohn und viele um ihr Vermögen Betrogenen, denen jedes nächste Erdbeben und die Nachrichten über die vielen unnötigen Opfer einen weiteren Stich im Herzen versetzen wird, während die Karavane der Glücksritter weitergezogen sein wird.“
Mit diesem Abschnitt beginnt der Autor seinen Abschluss des verleumderischen Artikels. Auch hier findet sich außer viel Polemik und Aufmachungen ala Bild-Zeitung keine inhaltliche Substanz. Nicht nur die vermeintlich armen, geprellten Anleger, nein auch der Erfinder sowie tausende Erdbebenopfer werden plakativ, emotional vorgeschoben um den Leser auf die ach so dubiosen Machenschaften der „Glücksritter“ aufmerksam zu machen. Auch nur einen einzigen Beweis oder Beleg für dieses Internetmärchen bleibt der Autor zwangsweise schuldig.
Hier zeigt sich dann auch die wahre Intention des Autors, dessen einziges Ziel es ist, das Projekt Lerefa und die dort handelnden Personen in Misskredit zu bringen und eine persönliche Schlammschlacht zu initiieren. Dieses wird im Deckmantel einer seriösen Warnung an potentielle Anleger verschleiert und unter einem Pseudonym veröffentlicht. Die Person hinter diesen Texten ist den handelnden Personen des Lerefa-Projektes bekannt.
„Während andere das große Geschäft vorbereiten, übt man sich weiter als „Google-Weltmeister“. … Gefunden wurde aber bisher noch kein einziges Objekt, dass mit dem Bautenschutzgewebe per Kundenauftrag von dieser Truppe der Geldeinsammler behandelt worden wäre.“
Das Gewebe wird auf mehreren Baumessen im Frühjahr in den Markt eingeführt. Das operative Geschäft durch die Erschließung eines Erdbebengebietes mittels Lizenzvergabe steht kurz vor einem positiven Abschluss. Mangels Kenntnis kann der Autor dies nicht wissen.
Falsch ist: „Der Kaufmann und Steuerberater engagierte weitere Mitstreiter. Eine Treuhänder Seriva, Lugano für Leal S.A. (Lugano, Schweiz), eine Lirefa Holding SA, Luxembourg sowie eine Lirefa avrasya A.S. Istanbul, sollten qualifiziert die Sache in die Hand nehmen.“
Genau so wie es kein Unternehmen „Hennecken und Partner Hamminkeln“ gab und gibt waren der Treuhänder in Lugano völlig unbekannt. Die Gründung der Lirefa Holding S.A. Luxembourg und der Lirefa Avrasya A.S. vollzogen andere. Herr Peetz hatte dort keinerlei Verbindungen, er handelt als Privatperson. Unternehmensberatung und steuerliche Betreuung und Beratung sind sein Beruf.
Wie auch im Artikel an einigen Stellen ersichtlich ist (durch das Wissen und den Gebrauch interner Informationen) war diese Person selbst früher involviert im Projekt, konnte aber die an ihn gesetzten Erwartungen und Vertrauen nicht rechtfertigen. Nun scheint der Groll nach dem Ausscheiden doch so tief zu sitzen, dass ein „Nachtreten“ in Form des Artikels leider die Konsequenz diesen Grolls zu sein scheint. In der heutigen Zeit bietet sich da das Medium Internet als Plattform für diese versuchte Diskreditierung und (teils persönlichen) Angriffe an.
Die Lirefa Protection AG prüft momentan rechtliche Schritte dagegen einzuleiten. Bis dahin ist der Leser aufgerufen sich selbst ein möglichst umfassendes Bild über den Sachverhalt an Hand des Artikels und dieser Gegendarstellung zu machen. Natürlich konnte im Rahmen dieser Gegendarstellung nicht auf jeden Sachverhalt und jede einzelne „Anklage“ explizit eingegangen werden (Fakten sind nun Mal umfangreicher als eine reine Auflistung haltloser, polemischer Anschuldigungen). Sollten deshalb noch Rückfragen bestehen steht die Lerefa für diese und für weitere Informationen und Belege jedem Interessenten jederzeit gerne zur Verfügung.
Im Auftrag der Lirefa Protection PLC

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